Neuigkeiten

Konzept Natur & Landschaft

Der von Andreas Bosshard, unter Mitarbeit von Philipp Franke erarbeitete Bericht vom 15. Februar 2010 formuliert Ziele und macht Massnahmenvorschläge für die Entwicklung der Artenvielfalt und der Landschaftsqualität auf den Landwirtschaftsflächen des gemeindeeigenen Gutsbetriebes Uf-Stocken in Kilchberg – unter Berücksichtigung des Grundauftrages des Hofes, nämlich einer naturnahen Nahrungsmittelproduktion für die lokale Direktvermarktung.

Konzept Natur & Landschaft

Nachhaltige Ökologie

  • Ökologisierung durch schrittweisen Verzicht auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Hilfsstoffen, Kunstdünger und Bioziden.
  • Naturnahe Kulturlandschaft zur Sensibilisierung der Bevölkerung für den Umwelt- und Naturschutz.

Nachhaltige Ökonomie

  • Haushälterischer Umgang mit den finanziellen Mitteln und innovative Nutzung lokaler Marktchancen für frische Hofprodukte.

Treffpunkt als nachhaltig soziales Element

  • Stärkung des Gutsbetriebs Uf-Stocken als attraktiver gesellschaftlich-sozialer Dorftreffpunkt für die Bevölkerung mit besonderem Augenmerk auf die Tier/Mensch-Beziehung.

Artgerechte und vorbildliche Tierhaltung mit viel Bewegungsfreiheit

  • Beschränkung des Tierbestandes auf die gesicherte landwirtschaftliche Nutzfläche (ca. 40 ha).

Angemessener und vielfältiger Pflanzenbau

  • Ausrichtung der Fruchtfolge auf die Bedürfnisse der Tierhaltung und des Produkte Mix für den Hofladen.
Quelle: www.kilchberg.ch
2010-02-15, mh

Objektkommission mit Vertretern der IG-Stockengut und des NVK
Zur Umsetzung der Neuausrichting wird eine Objektkommission eingesetzt.
Sie setzt sich aus den Gemeinderäten Groh (Vorsitz), Felder und Lehner, dem Verwalterehepaar Vetsch, den Fachplanern Angst und Kurtz, dem Bauleiter Walter sowie S. Heusser (Landschaft) und J.C. Reymond (Vermarktung) zusammen.
Aufgabe der Objektkommission ist die Realisierung der Neuausrichtung zu begleiten, Details abzuklären und die Kommunikation in den Medien zu organisieren.
Quelle: www.kilchberg.ch
2008-11-06, mh

Abstimmung zum Kredit angenommen
Klares Zeichen für mehr Natur
Die IG Stockengut ist hocherfreut über das positive Abstimmungsergebnis vom 1. Juni 2008. Die Kilchberger Bevölkerung hat an der Urne den Kredit von 2.8 Mio Franken für die nachhaltig ökologische Neuausrichtung des gemeindeeigenen Bauernhofes Stockengut mit rund 80% Ja-Stimmen angenommen – dies bei einer rekordhohen Stimmbeteiligung von fast 57%. Die IG Stockengut dankt den Stimmberechtigten für diese überaus deutliche Zustimmung und wird die Umsetzung der Pläne konstruktiv und wachsam begleiten.
Quelle: Medienmitteilung im Thalwiler Anzeiger, R. Planta
2008-06-02, mh

"Uf-Stocken" - Ein Gut mit Zukunft
Im Vorfeld zur Urnenabstimmung über den Kredit zur Neuausrichtung wird durch die Gemeinde Kilchberg eine 20-Seitige farbige Broschüre kreiert und an alle Haushaltungen verteilt. Darin wird das neue Konzept im Detail erläutert.
Die Broschüre kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden.
2007-08-01, mh

Kurzfassung der Argumente für den Biolandbau
Viele gute Gründe sprechen für den Biolandbau. Zu Recht wird der Biolandbau als schonende Landbaumethode bei den Konsumentinnen und Konsumenten immer beliebter und gesellschaftlich immer besser anerkannt.
Quelle: Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Frick
2006-12-13 10:10:56, Postmaster - Kategorie:

90 Argumente für den biologischen Landbau
Die aufgelisteten guten Gründe für den Biolandbau zeigen auf, dass diese Landbaumethode vielfältige Vorteile bietet und deshalb zu Recht von den Konsumentinnen und Konsumenten immer stärkeren Zuspruch erhält und von der Politik gefordert wird. Die vorliegenden Argumente werden vor allem durch Forschungsergebnisse abgestützt - viele davon aus der FiBL-Forschung - aber auch durch Schweizer Bioverordnungen und Biorichtlinien.
Quelle: Forschungsinstitu für biologischen Landbau (FiBL), Frick
2006-12-13 10:04:17, Postmaster - Kategorie:

Neues Verwalterehepaar
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 5. Dezember 2006 das neue Betriebsleiterehepaar gewählt. Herr Stephan Vetsch und Frau Gabriella Caretta Vetsch treten ihre Stelle am 1. August 2007 an. Für die Übergangsphase wird eine Betriebsführung auf Zeit gesucht.
Quelle: Thalwiler Anzeiger
2006-12-07, mh

Runder Tisch
In Kilchberg trafen sich am vergangenen Dienstag, 16. Mai, erstmals Vertreterinnen und Vertreter aller politischen Parteien und der IG Stockengut zu einem "Runden Tisch"-Gespräch über die weitere Zukunft des Gutsbetriebes Uf-Stocken. War zu Beginn noch eine gewisse Skepsis zu spüren, herrschte am Ende des konstruktiv gefünhrten Gesprächs bei den Teilnehmenden Zuversicht über das gemeinsam beschlossene weitere Vorgehen.
Teilnehmende am "Runden Tisch"-Gespräch über die weitere Zukunft des Gutsbetriebs Uf-Stocken:
Verena Bräm (EVP), Edith Häusler (GP), Reto Baruffol (FDP), Andre Delafontaine (SVP), Evangelos Papoutsis (CVP), Jean-Claude Reymond (IG Stockengut), Chris Zollinger (Vereinigung der Parteilosen), Susanne Heusser (Grün liberale Partei), Bernhard Bürgisser (Gemeindeschreiber, Aktuar des Ausschusses Uf Stocken), Lorenz Felder (Gemeinderat, Mitglied des Ausschusses Uf Stocken), Dieter Lehner (Gemeinderat, Mitglied des Ausschusses Uf Stocken), Jean-Marc Groh (Gemeinderat, Vorsitzender des Ausschusses Uf Stocken)
Quelle: Thalwiler Anzeiger
2006-05-18, Postmaster - Kategorie: Kilchberg

Leitbild für das Stockengut von NVK und GLP
Der Naturschutz Verein Kilchberg (NVK) und die Grünliberale Partei (GLP) haben ein Leitbild für das Stockengut vorgelegt.
PDF: Leitbild Stockengut (536kB)
Quelle: NVK und GLP
2006-07-05 15:03:30, Postmaster - Kategorie: Kilchberg

Abstimmung über Stockengut von Regierungsrat abgesetzt
Der Regierungsrat hat die kommunale Abstimmung in Kilchberg vom kommenden Sonntag, 12. Februar 2006, über einen Kredit von 3,8 Millionen Franken zum Umbau des landwirtschaftlichen Gutsbetriebs 'Uf-Stocken' abgesetzt. Am 31. Januar 2006 hatte der Bezirksrat Horgen einen dagegen erhobenen Stimmrechtsrekurs teilweise gutgeheissen und die Urnenabstimmung abgesetzt. Die Gemeinde Kilchberg rekurrierte gegen den Beschluss beim Regierungsrat.
In seinem Entscheid äussert sich der Regierungsrat noch nicht zum eigentlichen materiellen Streitpunkt des Rekurses, sondern erst zur Frage, ob unter den gegebenen Umständen der freie Wille der Stimmberechtigten zuverlässig und unverfälscht festgestellt werden könnte, wenn die Urnenabstimmung durchgeführt würde. Nach Auffassung des Regierungsrates ist dies nicht der Fall. Der angefochtene Beschluss des Bezirksrates wurde am 2. Februar 2006 und in den folgenden Tagen in den Medien ausführlich dargestellt. Es kann deshalb nicht ausgeschlossen werden, dass zahlreiche Stimmberechtigte gestützt auf die Berichterstattungen darauf verzichtet haben, bei der brieflichen Stimmabgabe den Stimmzettel zur fraglichen Abstimmungsvorlage auszufüllen und einzusenden. Auch mit einem sofortigen Entscheid des Regierungsrates in der Sache und einer allfälligen Gutheissung des Rekurses könnten die sich aus der erwähnten Problematik ergebenden Fehler bei der Ermittlung des Abstimmungsresultates nicht mehr korrigiert werden.
Quelle: Medienmitteilung des Regierungsrat Zürich
2006-02-08 19:17:38, Reto Planta - Kategorie: Politik

7 von 11 Bauernhöfen der Stadt Zürich sind Biobetriebe
In der Stadt Zürich gibt es 890 Hektaren landwirtschaftlich genutztes Land, was einem Zehntel der gesamten Stadtfläche entspricht. Ebenfalls der Stadt gehören 11 Landwirtschaftsbetriebe.10 davon sind verpachtet und werden von Pächterfamilien auf eigene Rechnung geführt. 7 von 11 stadteigenen Betrieben sind Biobetriebe. Die Ökologisierung in der Landwirtschaft ist eine Entwicklung, die im städtischen Landwirtschaftskonzept ausdrücklich gefordert wird.
Warum sollte das in Kilchberg nicht auch möglich sein?
Quelle: Homepage der Stadt Zürich
2005-12-19 19:03:24, Reto Planta - Kategorie: Bewirtschaftung

Leserbrief: Einen Biobauern fürs Stockengut
Es ist für uns bedenklich, wenn ein Journalist in seiner Berichterstattung von 'Bio-Zwang' schreibt. Wir denken 'Bio' bedeutet nicht Zwang sondern natürlicher Umgang mit Pflanzen und Tieren. Anstatt aber das jetzige Verwalterehepaar zu 'Bio' zu zwingen, könnte die Gemeinde sicher einen Biobauern als neuen Pächter finden.
Margrit und Heinz Bircher, Kilchberg
Quelle: Thalwiler Anzeiger - 1. Dezember 2005
2005-12-04 08:47:21, Reto Planta - Kategorie: Diverses

Freiland Hühnerhaltung - Auch Fleisch am Knochen
Weil Suppenhühner in der Schweiz wenig gefragt sind, landen ausgediente Legehennen in Form von Tiermehl fast immer als Brennmaterial in Zementfabriken. Es geht aber auch anders: Der Biobetrieb Obere Wanne in Liestal setzt seine Produkte aus Legehennen erfolgreich ab.
Quelle: Gie Grüne Nr 21, Seite 18-19 (2005)
2005-11-01 16:57:00, Werner Meier - Kategorie: Tierhaltung

Bio, Integrierte Produktion (IP) und konventionelle Produktion
Bioproduktion (Knospe)
Basis für die biologische Produktion ist die Schweizerische Bioverordnung. Chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger sind verboten; erlaubt sind nur natürliche Mittel. Krankheitsresistente Pflanzen werden bevorzugt, Nützlinge gefördert; der ganze Hof - und nicht nur Teile davon - muss biologisch bewirtschaftet werden. Die Bioverordnung schreibt "Regelmässiger Auslauf von Nutztieren im Freien" (RAUS) für alte Tiere vor, so dass die Häufigkeit des Auslaufs in den Laufhof oder auf die Weide geregelt ist. Die Tiere müssen überwiegend mit biologischem Futter aus dem eigenen Betrieb gefüttert werden. Gentechnik ist verboten. In der Schweiz gibt es zurzeit rund 6800 Biobetriebe. Der grösste Teil von ihnen befindet sich in den Bergen; einsamer Rekordhalter ist der Kanton Graubünden mit einem Biobauern-Anteil von 52 Prozent. Letztes Jahr wurden in der Schweiz für 1,9 Milliarden Franken Bioprodukte verkauft.
Integrierte Produktion (IP)
Die Integrierte Produktion verlangt das Wirtschaften gemäss ÖLN und darüber hinaus ökologische Verhaltensweisen. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Düngern und Pflanzenschutzmitteln ist erlaubt, aber eingeschränkt, Nützlinge werden gefördert. Gespritzt wird nur dann, wenn der Schaden mit natürlichen Mitteln nicht abgewendet werden kann. In der Schweiz formuliert IP Suisse zusätzliche Standards: In der Getreideproduktion sind Fungizide und Insektizide verboten, gewisse Unkrautvertilgungsmittel sind jedoch erlaubt. Mostobst muss zu mindestens 60 Prozent von Hochstammbäumen stammen. Das Bundesprogramm "Besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme" (BTS) muss erfüllt sein (Ausnahme Milchkühe), für Schweine und Legehennen gelten zusätzlich die Vorschriften des Bundesprogrammes "Regelmässiger Auslauf von Nutztieren im Freien" (RAUS). Gentechnik ist auf allen Stufen, also auch bei der Fütterung, verboten. Rund 12000 Landwirte produzieren nach den Richtlinien von IP-Suisse.
Konventionelle Produktion:
Der Ökologische Leistungsausweis (ÖLN) gilt mittlerweile als ökologischer Mindeststandard in der Schweizer Landwirtschaft: 95 Prozent der Schweizer Bauern wirtschaften nach dem ÖLN und erhalten dafür Direktzahlungen des Bundes. Der ÖLN verlangt eine ausgeglichene Düngerbilanz, mindestens 7 Prozent ökologische Ausgleichsflächen, eine geregelte Fruchtfolge, einen geeigneten Bodenschutz, den kontrollierten Einsatz von Pflanzenbehandlungsmitteln und die Einhaltung des Tierschutzgesetzes. Er vermag die Landwirtschaft allerdings nur sehr beschränkt in eine nachhaltige Richtung zu lenken. Rund 50000 Betriebe sind in der konventionellen Produktion tätig.
Quelle: Natürlich Nr. 9/2005, Seite 10
2005-10-04 22:05:22, Reto Planta - Kategorie: Bewirtschaftung

Biolandbau ist top
Der Biolandbau ist die effizienteste Anbauweise, wenn man den Dünger-Input mit dem Ertrags-Output vergleicht. Zu diesem Resultat kam ein DOK-Versuch, den das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FIBL) zusammen mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Agrarökologie und Landbau (FAL) Zürich-Reckenholz durchgeführt hat. Sie verglichen in einem Langzeitversuch von 1978 bis 1999 die biologischdynamische, die organisch-biologische und die konventionelle Landwirtschaft. Und kamen dabei zu erstaunlichen Resultaten. Zum Beispiel, dass der Biolandbau verglichen mit dem konventionellen nicht nur schonender und nachhaltiger, sondern auch effizienter ist. Er benötigt 19 Prozent weniger Energie, um dieselbe Menge eines Erntegutes zu erzeugen wie die konventionelle Methode. Er fördert die Entwicklung von Nützlingen, verbessert die Bodenstruktur und beeinflusst die Mikroorganismen im Boden. Die Fruchtbarkeit des Bodens ist im Bioanbau deutlich höher. Die besten Resultate erzielt hier der biologisch-dynamische Landbau: Der kompostierte Kuhmist führt zu einem stabileren und saugfähigeren Boden, der auch bei heftigem Regen nicht einfach weggeschwemmt wird.
Quelle: Natürlich Nr. 9/2005, Seite 7
2005-10-03 21:06:34, Reto Planta - Kategorie: Bewirtschaftung

Mit den Zielen mehrheitlich einverstanden – mit dem Zeitplan gar nicht
Die IG Stockengut hat sich an ihrer Sitzung vom Montag mit den Vorschlägen von Eric Meili vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau und den Vorschlägen des Gemeinderates befasst. Sie kann sich mit vielen Empfehlungen des Experten einverstanden erklären und ist über das Umdenken des Gemeinderates hoch erfreut. Deutliche Korrekturen werden jedoch vor allem beim Zeitplan, dem Tierbestand und den Ökoflächen verlangt.
Quelle: Medienmitteilung der IG Stockengut
2005-09-22 22:59:53, Reto Planta - Kategorie: Information

Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FibL) ist ab sofort erhältlich
Ab sofort kann die Studie von Eric Meili über die zukünftige Ausrichtung des gemeindeeigenen Bauernhofes Stockengut auf der Gemeindekanzlei Kilchberg bezogen werden.
Quelle: www.kilchberg.ch - 19. Sept. 2005
2005-09-19 11:54:50, Reto Planta - Kategorie: Information

Stellungnahmen der politischen Parteien
Das Stockengut eignet sich als Biohof. Die Freude darüber ist nicht überall gleich gross.
Urs Zollinger Grünliberale: 'Der Gemeinderat hat offensichtlich dazugelernt.'
Mike Steiger, SVP: 'Eine vernünftige Lösung.'
Jean-Marc Groh, FDP: 'Die Stossrichtung ist sicher nicht falsch'.
Reto Planta, Grüne: 'Nun wissen wir endgültig, dass eine Umstellung auf Bio möglich ist.'
Verena Bräm: 'Es wird sich erst noch zeigen müssen, ob der Gemeinderat seinen Worten wirklich Taten folgen lässt.'
Christoph Zollinger (Vereinigung der Parteilosen): Das Stockengut wird frühestens in 5 Jahren ein Bio-Betrieb sein. In dieser Zeit kann sich viel ändern.
Quelle: Tages-Anzeiger Regional, 16. September 2005
2005-09-18 22:29:25, Reto Planta - Kategorie: Presse

Experte Meili empfiehlt Entwicklung hin zu Bio - Gemeinderat signalisiert Offenheit
Nach Ansicht von Eric Meili müsste das Stockengut auf biologischen Landbau umstellen. Der Gemeinderat will die Zusammenarbeit mit ihm fortsetzen, was die IG Stockengut begrüsst.
In welche Richtung die Gemeinde das Stockengut steuern will, ist offener als auch schon. Am 12. Februar 2006 beabsichtigt man den Stimmbürgern einen Gesamtbaukredit für dringende Bauvorhaben in der Höhe von drei bis vier Millionen vorzulegen. Bei der Ausarbeitung dieser Neubau- und Renovationspläne stütze man sich auf eine Neuausrichtung ab, die noch beschlossen werden müsse. Dabei werde man sich weiterhin vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau und von Eric Meili beraten lassen.
Diese Zeichen wurden bei den Mitgliedern der kritischen IG Stockengut positiv aufgenommen.
Quelle: Thalwiler Anzeiger - 17. September 2005
2005-09-18 22:15:34, Reto Planta - Kategorie: Presse

Umstellung auf Bio-Betrieb empfohlen
Das gemeindeeigene Bauerngut Uf Stocken in Kilchberg soll verpachtet, tiergerechter und später zu einem Biobetrieb werden. Das empfiehlt das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FIBL) an einer gut besuchten Informationsveranstaltung des Gemeinderates Kilchberg.
Quelle: Tages-Anzeiger Regional, 15. September 2005
2005-09-15 22:13:26, Reto Planta - Kategorie: Presse

Bezirksrat wartet Bio-Expertenbericht zum Stockengut ab
Der Bezirksrat Horgen beantwortet die Stockengut-Anfrage von Heinrich Bräm bis auf weiteres nicht. Der Grund: Er wartet auf die Ergebnisse der Stockengut-Untersuchung durch das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL).
Gemäss Ratsschreiber Benedikt Minzer ergeben sich je nach Ergebnis der Studie eine andere Beantwortung der Anfrage von Heinrich Bräm.
Quelle: Tages-Anzeiger Regional, 13. September 2005
2005-09-15 22:05:15, Reto Planta - Kategorie: Presse

Öffentlicher Informationsabend des Gemeinderates zum Gutsbetrieb 'Uf Stocken'
Am Mittwoch, 14. September informiert Eric Meili vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Frick AG, im Gemeindesaal, Alte Landstrasse 110 über Möglichkeiten der Bewirtschaftung des Gutsbetriebs "Uf Stocken".
Nach dem Referat des Fachexperten werden die Anwesenden Gelegenheit haben, Fragen zum Thema zu stellen.
Quelle: Gemeinderat Kilchberg im Juli 2005
2005-09-06 14:10:03, Reto Planta - Kategorie: Information